CD Vorstellungen

zwischen Kunst und Kommerz: eine Kultour durch Musik, Grafik, Fotografie, Lyrik und andere Künste

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AvisNidus
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CD Vorstellungen

Beitragvon AvisNidus » Do Dez 09, 2004 19:39

Vielleicht schreibt hier ausser mir noch jemand anders - auch zu anderen Genres. Habe diese Rubrik hier lange vermisst und mache nun mal den Anstoß hierzu. Da in letzter Zeit einige geniale Platte rauskamen und kommen werden hier nun einfach mal der Platz zur Bewertung.

Wundert euch bitte nicht, wenn nicht alle in deutsch sind, da ich auch für einige ausländische Labels schreibe.

Phantom Visions
Calling the fiends (COP International 2004)

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The new album “Calling the fiends” of Phantom Visions is in his general impression an absolutely masterpiece. It is a clear production from COP International and the continuation of the previous legendary CD “Traces of solitude”. All tracks can get in competition to old-school melodies like the Sisters of mercy and Big Electric Cat. “More than than”, “The last frontier to hollow LA” will get the chance to become dance-floor smashers. Beside these songs full of genius guitars and fast beats - Phantom Visions also have a feeling for harmonic ballads for melancholic and romantic times. This disc will bring a further fact of the ending of longtime ignorance this genre. This album is recommendable and a “must have” for all friends of guitar sounds.


Der Eremit

das (Thunderdome 2004)

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Thunderdome Records bringen mit “das” das brandneue Album der Schweizer Gitarren-Electro-Combo “Der Eremit” auf den Markt. Wie schon durch die vorherigen Releases des Labels überzeugt die Scheibe durch eine erstklassige Produktion, doch den erhofften Cluberfolg wird sie nicht bescheren. Die Tracks klingen unreif und man wartet auf das gewisse Etwas – wenn man das Gefühl hat, nun würde endlich der Funke überspringen, laufen die Songs in die Langeweile aus. Der Versuch, dies durch kreativen und im Genre ungewohnten Sprechgesang zu reisen missglückt auf der ganzen Linie und unterstreicht den bedauerlichen Gesamteindruck nochmals. Eigentlich Schade.


Tanz der Nacht – U like to dance Vol.1
Compilation (Thunderdome 2004)

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Dieser Sampler stammt aus dem Hause Thunderdome Records und stellt eine Ansammlung großer Namen dar – doch gleicht die Mixtur aus electronischen und gitarrenlastigen Songs eher einer undurchdachten Playlist als einem unterhaltenden Gesamtwerk. Die strikte Trennung der Genres birgt die Gefahr der Langeweile und rückt den, zu technoiden Part des Silberlings zu sehr in den Vordergrund. Mann kann nur hoffen, dass die Folgeveröffentlichungen besser arrangiert werden und mehr Wert auf altbewährtes Beatgefühl gelegt wird.


Voodoo Church
Unholy burial (Strobelight-Records 2004)

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Kaum zu glauben, in Sachen Deathrock krallen sich die Jungs von Strobelight-Records seid nun einem Jahr so jeden erdenklichen Knaller, denn man sich vorstellen kann und setzen immer neue Akzente und Kults. Doch wer kann schon von sich behaupten Kult, nach über 20 Jahren und bisher einer veröffentlichten Debüt 12", zu sein - zweifelslos Voodoo Church. Tina Winter kehrt nach dieser Zeit mit neuer Besetzung zurück und zeigt wieder einmal, dass Deathrock nicht tot ist und sie ihren Status verdient haben. Songs wie "Rest in Peace" oder "Living with the Dead" waren zu jener Zeit bereits Hymnen für die Ewigkeit. Doch auch mit dem neuen Album "Unholy burial" wird der Beweis erbracht, dass sie das rocken noch drauf haben und mit den Songs wie "Unholy", "Zombie A Go-Go" die Beine auf die Tanzfläche schwingen lassen. Ein gelungene Scheibe - bei der sich das Warten wirklich gelohnt hat und sogar für Freunde von Herrn Robert Smith ein Geschenk in Form eines Cure-Covers (The Figurehead) unter den Weihnachtsbaum stellt.


Sleeping Children
Lullabies for Debauchery (Strobelight-Records 2004)

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Bereits vor Veröffentlichung des Debütsilberlings - konnten Sleeping Children sich einen Namen machen. Tourten sie doch unermüdlich bereits nach der eigen produzierten "In Vivo Tests" EP durch die weiten Europas und rockten die Clubs mit ihrem Charme aus Cinema Strange und Specimen. "Poppies screen the light" avancierte bereits durch einen Samplerbeitrag aus dem selben Hause zum absoluten Tanzflächengarant und auch der Rest der Scheibe ist dem, im Speziellen "No love for the dead", ebenwürdig. Wenn diese Disc nicht wohl ein weiteres Siegel für die Deutsch-Französische Freundschaft ist, dann weiß ich auch nicht mehr.


Voices of Masada

Four Corners (Resurrection Records 2004)

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Tja, da ist es wohl - wieder ein neues Meisterwerk aus der Schmiede des Britt-Goff. Nach dem 3-Track Demo "Prelude", dass bereits vielversprechend war - wurden nun mit "Four Corners" die Vorschusslorbeeren untermauert. Wer dachte, dass es mit dem Goth-Rock von der Insel aus war täuscht sich und sieht hier den Beweis, dass es noch lange nicht zu Ende geht. Britischer, klassischer und vorallem rockiger gehts kaum noch und man darf bereits jetzt auf die folgenden Veröffentlichungen gespannt sein.


The Meteors
These Evil Thing (People like you 2004)

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Die selbsternannten Kings of Psychobilly, Paul Fenech, Wolfgang Hordemann und Mark Burnett feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandbestehen. Nach einer Vielzahl von Bahnbrechenden Alben erfolgt nun ihre Anniversary-Scheibe. Wer nun allerdings denkt, die Jungs würden die Korken knallen lassen und den allseits zu bemerkenden Rock ’n’ Roll Hype einen grandiosen und innovativen Anstoß verleihen liegt gänzlich daneben. „These Evil Things“ verbreitet nicht wie die wunderbaren Vorgängeralben kraftvollen und reisenden Psychobilly – nein, es wirkt eher wie müder Sound der ins Alter gekommenen drei von der Tankstelle. Es fehlt an den treibenden Elementen in der Musik, die einen mit vibrierenden Beinen förmlich auf die Tanzfläche zum allgemeinen Irrsinn zerren. Dennoch bleibt mit „Juggernaut“ der einzige Wermutstropfen auf einen Tanzflächengarant, der über den einen oder anderen Song hinweg sehen lässt. Man kann eigentlich nur noch hoffen, dass die Jungs wenigstens ihre Siegeshymnen des Inlays beherzigen und bei den Live-Auftritten zeigen, dass sie noch rocken und kein Fall für den Seniorenstift sind.
Zuletzt geändert von AvisNidus am Do Dez 16, 2004 14:32, insgesamt 13-mal geändert.
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Beitragvon Lothar » Do Dez 09, 2004 20:07

Und was bitte hat die Rezession mit Kultur zu tun? :lol:
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Beitragvon AvisNidus » Do Dez 09, 2004 20:21

dann verschieb es doch bitte dort hin, wo es am Ehesten passt!
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Beitragvon Mjöllnir » Fr Dez 10, 2004 08:10

Ich finde Musik ist sogar sehr (!) kulturell wichtig. Und wenn in einer Diskussion über Musik, wie in einem Forum, Meinungen, bzw. Berichterstattung über Musik nichts zu suchen haben, weiss ich auch nicht so recht 8O
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Beitragvon Dunkellicht » Fr Dez 10, 2004 10:18

Ich finde sowas auch sehr wichtig!!!

Es gibt Leute wie Rudi bei denen ich weiss was sie für nen Musikgeschmack haben und wie sie drüber reden. Das lese ich mir durch und bilde mir anhand dessen einen Teil meiner Meinung. Wäre super wenn hier jeder was zu unterhaltsamer Musik beisteuert.
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Beitragvon AvisNidus » Fr Dez 10, 2004 11:55

So ein paar neue dazugekommen!
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Beitragvon thono » Fr Dez 10, 2004 12:53

eigentlich doch ne gute idee - und unter kultur paßt es doch auch...

wobei wir doch eigentl. die letzten jahre genug diskussion über rezession in deutschland hatten - vllt. mal die überschrift ändern ,-)
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Beitragvon Lothar » Fr Dez 10, 2004 18:18

Ahhh, doch noch einer, der's verstanden hat :idea: .
Leider geht das nicht (zumindest weiß ich nicht wie) :? .
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Beitragvon Mjöllnir » Mi Dez 15, 2004 09:37

ARGGHH!! STIMMT! Fällt mir auch jetzt erst auf :twisted:.

Musikalische Rezession... Wer weiss, was uns noch alles bevorsteht :P
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Re: Rezessionen

Beitragvon thono » Mi Dez 15, 2004 11:47

AvisNidus hat geschrieben:Vielleicht schreibt hier ausser mir noch jemand anders - auch zu anderen Genres.


was das übrigens angeht: auf www.klangdynamik.de fangen wir auch langsam wieder damit an. allerdings werden wir diese rezis nicht hier reinkopieren (ein paar gäste brauchen wir ja auch :wink: ).
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Beitragvon AvisNidus » Mi Dez 15, 2004 14:33

Oben ist nun die zur neuen Meteors dazugekommen
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Beitragvon Jogi » Mi Dez 15, 2004 17:34

und du magst wirklich nicht den titel deines threads ändern?
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Beitragvon AvisNidus » So Jun 12, 2005 22:04

So gibt mal wieder etwas wozu ich schreiben durfte und es werden die nächsten Tage wohl noch ein paar dazukommen.

Shadow Reichenstein
Werewolf Order (Fiendforce Records 2005)

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Nach zwei Jahren melden sich die Horror-Rocker Shadow Reichenstein aus Texas mit ihrem neuen Album „Werewolf Oder“ zurück, um auf ein Neues die Welt zu schocken. Neben neuem Bandlogo und einen Plattenvertrag in der Tasche beim Home of Horrorpunk Label Fiendforce Records haben sich die vier Jungs kaum verändert. Der Sound der Band greift nach wie vor jegliches Horrorklischee auf und bringt damit die Eine oder Andere Lautsprecherbox mehr als nur zum Vibrieren. Neben Krachern aus den vorherigen Releases „It’s Monster Rock“ und „Bela was a Junkie“ befinden sich auf der neuen Scheibe sechs weitere, die sich in jedem Fall und im besonderen mit „ It’s Halloween“ mit bereits zum Kult avancierten Hits, wie „Borgo Pass“ und „Concrete Shoes“ messen können. Auffällig ist allerdings, dass sich das Spektrum dieses Silberlings von ruhigen Songs bis hin zu absoluten Brettern nicht nur durch das exzellente und teilweise neu Abgemischte Material abhebt, sondern auch Frontmann Shadow Reichenstein sich gesanglich weiterentwickelt hat und experimentierfreudiger rockt. Abschließend lässt sich nur noch sagen, dass dieses Album für Freunde des gepflegten Gitarrenschruppens ein absolutes „must-have“ darstellt und man die Jungs unbedingt auch hier im Lande mal zu Gesicht bekommen sollte.

Cell Division
Dirge for the doomed (TDM 2005)

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Cell Division haben mit der Single "Dirge for the doomed" wieder einmal einen klasse Song auf einen Silberling gebracht, der auf jeden Fall Tanzflächen füllenden Charakter aufweist. Dieser Song löst sich völlig vom derzeit vorherrschenden Up-Tempo und Oldschool Hype und greift fast schon notwendiger Weise aktuelle politische Entwicklungen auf und prangert sie an. Freunden und Fans dieser schweizer Band wird mit dieser Single ein eingängiger und mitreisender Titel geliefert, der Lust auf mehr macht. Einziger Kritikpunkt bildet bei dieser Single, der technoide Zeraphine Remix, der im Gegensatz zu der Radio Edit und Album Version die ganze Melancholie des Songs verzerrt und absolut Fehl am Platz ist.

Paradox
Silently Screaming (TDM 2005)

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“Silently Screaming”, der Name des neuen Paradox Albums ist Programm. Den still ist die Scheibe in ihrer Gesamtheit wirklich und auch wenn es heißt, dass die UK Punk Rocker von den Großen Sex Pistols, Nirvana, und Likin Park beeinflusst sind, fehlt es diesem Album am musikalischen Druck den die genannten Heroen vorlegten. Doch wer nun glaubt, dass dies bedeutet, die Songs seien lahm, der liegt gänzlich falsch. Den fernen sind die Jungs von der Insel auch von REM, The Who und Pink Floyed geprägt und dies ist auch zu hören. Gigantisches Song-Writing, eingängige Melodien und eine erstklassige Produktion machen dieses Album zu einem Highlight auch fern ab von der Tanzfläche und bescheren Freude auf der ganzen Linie beim Hören.

Nim Vind
Fashion of Fears (Fiendforce Records 2005)

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Mit “Fashion of Fears” legt Mr. Underhill einen Debüt-Silberling vor, der seines Gleichen sucht. Zwölf eingängige und mitreisende Tracks voller Druck von richtigen Hymnen wie „The Fashion of Fear“ oder „Saturday Night“ bis hin zu Balladen die unter die Haut gehen a la „Interviews with the Icon“. Wer dieses Meisterwerk hört wird wohl nicht mehr so schnell von der Repeat-Taste loskommen und sich ebenso an die Misfits vor 1983 mit Glenn Danzig zurück erinnern – ja, dessen Einfluss ist nicht überhörbar und ist wohl das kleine Zusatzbonbon des ca. 35 minütigem Albums. Fast wirkt die Scheibe unglaublich, da sie komplett durch einen absoluten Hörgenuss darstellt und höchstwahrscheinlich nicht nur im Underground zu großem Erfolg kommen wird. Mit den oben genannten Songs wird auch der Stein zum Anstoß gebracht, der die Clubs in Zukunft zum Kochen bringen wird – egal ob aus der Konserve oder Live im September diesen Jahres.
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Beitragvon AvisNidus » Sa Jul 23, 2005 14:39

Miguel & the Living Dead
Alarm!!! (Strobelight-Records 2005)

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Songs of Dead, Horror and Zombies! Jedes Klischee wird von den Horror Goth’N’Rollern aus Polen bedient. Seit nun mehr einem Jahr hört man in den Clubs diese Ausnahmeband mit ihrem brachialen Sound des Schreckens. Die kassierten Vorschusslorbeeren ihres Demos werden mit ihrem Debüt Album „Alarm“ aus dem Hause Strobelight-Records untermauert. Songs wie „Graveyard Love Song“ oder „Miguel and the Living Dead“ sind bereits Dancefloor-Smasher und die weiteren neun Tracks des Silberlings stehen diesen in nichts nach. Der Sound ist treibend, kraftvoll und lässt einem die Haare zu Berge stehen. Die Jungs um den Sänger Slavik, die alle samt eine Furchteinflößende Erscheinung sind, werden mit diesem erstklassigen Werk die Welt des Horrors zum Zittern bringen und wohl zu absoluten Lieblingen der Fiends mutieren. Wenn das noch nicht überzeugt haben sollte, der muss in jedem Fall diese Band Live sehen, denn dort wird man eine seltene Show des Grauens zu Gesicht bekommen, die dann den letzten Zweifler mitreisen wird.
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Beitragvon salvator » Sa Jul 23, 2005 19:26

Also vor zwei Wochen haben die Meteors live mal noch gerockt.
Rudi nu Nase, warst doch selbst noch nie auf nem konzert von denen...

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